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"... be connected ..." mit der Jugendkirche Soest |
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Geschrieben von pierre roh
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Dienstag, 2. September 2008 |
 Aus den Dörfern und aus Städten, von ganz nah und auch von fern, mal gespannt, mal eher skeptisch, manche zögernd, viele gern. So klingt es nicht nur im Lied 'Eingeladen zum Fest des Glaubens', so fühlte sich auch der Jugendgottesdienst der Jugendkirche Sundern an. Im Mittelpunkt stand die Verbindung zu Gott.
Gemeinsam mit den Holy Spirit Gospel Singers, der Hachener Jugendband Non Stop und über 150 Besuchern wurde am 31. August 2008 in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hagen ein etwas anderer Gottesdienst unter der Schirmherrschaft der Jugendkirche Sundern gefeiert. Sicherlich wurden auch ernstere Töne angeschlagen, vor allem bei den Fürbitten, welche ganz nach dem Motto - be conected - per Handy an das Team geschickt und dann auch vorgetragen wurden. Hier konnten ganz persönliche als auch allgemeine Bitten gehört werden.
Stargast am diesem Abend war Jakob, Sohn Isaacs, später auch unter dem Namen Israel bekannt, der seine erschütternde Lebensgeschichte preisgab. Quintessenz des Abends war, dass der Kontakt zu Gott im Alltag nicht immer einfach ist. Da wäre eine direkte Leiter, wie die, von der Jakob einst träumte, schon sehr praktisch.
Ob in der Partnerschaft, bei einem Umzug in eine neue Stadt oder im World Wide Web, es gibt immer Momente die einem Freude und andere die einem Kummer bereiten, doch in einem sollte man sich einig sein, man ist niemals allein. Da ist immer noch jemand. Gott im Alltag finden, dies sollte eine Botschaft des Abends sein. Wenn man in die Natur geht, wenn man sich eine grüne Ampel wünscht oder die Gemeinschaft mit anderen sucht.
Gewohnt heiter, bunt und anders. Ob in der Gestaltung der Kirche oder dem Programm. Alles sollte halt etwas aussergewöhnlicher sein. So wie es verschiedenste Formen des Zusammenseins und der Verbundenheit gibt, so kann dies auch in der Weise wie man mit Gott und anderen feiert sich äussern.
Zu Beginn erhielten alle Teilnehmer ein Bändchen, welches sie gegen Ende mit einer Person in der Kirche tauschen sollten, dies sollte nochmals die Verbindung untereinander symbolisieren. Die Hoffnungen des Teams lagen gewiss darin, dass man etwas mitnimmt, und während man da ist eine Auszeit vom Alltag und eine Pause für Gott nimmt.
Ein Knistern lag noch lange nach dem Gottesdienst in der Luft und damit war nicht nur das Rascheln der Sitzsäcke gemeint, denn im Anschluss an den eigentlichen Gottesdienst gaben die Gospelsänger ihre neusten Lieder in einem Konzert erfolgreich preis. Eine ausgelassene Stimmung und ein Feiern des Glaubens gingen bis in die Abendstunden und liessen einen vielseitigen Abend ausklingen.
zu diesem thema → 10 Tage Jugendkirche Soest in der Stadt
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