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Jugendkirche Wien versprach Bunt |
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Geschrieben von pierre roh
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Sonntag, 1. Juni 2008 |
Die "Lange Nacht der Kirchen" präsentierte sich in Wien ebenso "klassisch" wie "modern", wie die "Jugendkirche" St. Florian an der Wiedner Hauptstrasse eindrucksvoll demonstrierte. In der "Jugendkirche" versprach der Abend, bunt zu werden: Mit "KiK - Kabarett in der Kirche", mit "Heilbutt&Rosen", "Peter&Teutscher" und "Robert Eder" sowie einem speziellen "find-fight-follow"-Nachtgebet bot die "jüngste Kirche Österreichs" ein reichhaltiges Programm.
Von Herzen kommende Lacher - sowohl beim klassischen Kabarett-Teil als auch bei den vorgetragenen Liedern - und kräftiger Applaus zeugten von der Qualität dieser satirisch-tiefsinnigen Unterhaltung.  Beim anschliessenden "NightPrayer" hatten sich die Organisatoren vom Motto der diesjährigen "Langen Nacht der Kirchen" - "Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund" (Ps 19,3) - inspirieren lassen. "Es geht um Kommunikation. Kommunikation zwischen Menschen und Kommunikation mit Gott", so Stephan Bazalka, einer der "find-fight-follow"-Organisatoren. Ein kleines Experiment - vier Freiwillige und ein Begriff, der am Ende nicht mehr ganz die Bedeutung vom Anfang hat - belegte, dass Kommunikation nicht ganz einfach ist. Diese eindrückliche Vorführung sowie kurze Videoclips aus den genauso begehrten wie bekannten Jugendserien "Desperate Housewives", "Rush Hour" und "Friends", mit denen auf die unterschiedlichen Formen der Kommunikation und deren Wirkungen hingewiesen wurde, kamen sehr gut an. Die Atmosphäre strotzte von "Tatendrang". siehe auch: Jugendkirche bis in die Puppen |