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Beim NRW-Tag wird über Jugendkirche nprojekt informiert |
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Geschrieben von pierre roh
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Samstag, 25. August 2007 |
 "NRW-Tag Paderborn - Zwischen Tradition & Hightech!" im gesamten Stadtgebiet. Einerseits steht das Motto für Paderborn - eine Stadt mit bedeutsamer Vergangenheit, andererseits verweist es auf die Themenvielfalt und das facettenreiche Programm des Landesfestes. Am NRW-Tag beteiligen sich auch die katholische und evangelische Kirche. Das Programm begann heute um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Rathausplatz.
 An beiden Tagen sind das katholische Dekanat Paderborn und der evangelische Kirchenkreis mit einem als Kirche gestalteten Zelt auf dem Domplatz vor dem Erzbischöflichen Generalvikariat vertreten. Dabei informiert das Dekanat vor allem über sein Jugendkirchenprojekt "Junge Kirche", das am 9. September von Weihbischof Manfred Grothe offiziell eröffnet wird. Nicht fehlen dürfen in einem gemeinsamen Stand natürlich auch ökumenische Projekte und Einrichtungen wie die Telefonseelsorge und die Bahnhofsmission.  In der Zeltkirche vertreten ist ausserdem die Paderborner Caritas. Schwerpunkte ihrer Präsentation sind Informationen und Aktionen zum Thema Suchtprävention. Von den Fachverbänden der Caritas stellt der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Hilfen für Menschen vor, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind, während der Malteser Hilfsdienst Informationsdienst und Aktionen zum Thema "Erste Hilfe" anbietet. Die katholische Mädchensozialarbeit IN VIA informiert zum Thema Jugendberufshilfe. Auch die evangelische Diakonie präsentiert sich mit verschiedenen Einrichtungen. Ein Eine-Welt-Café lädt zum Verweilen in gemütlicher Atmosphäre ein. Zugleich kann man sich dort mit Informationen über Projekte in Eine-Welt-Läden versorgen. Anlässlich des NRW-Tages wird zudem der Missio-Aids-Truck auf dem Paderborner Domplatz stehen. In den Grossraum-Truck ist ein interaktives Museum eingebaut, das die Besucher mit den Folgen der HIV/Aids-Pandemie in Afrika und Asien konfrontiert. Auch der Paderborner Dom ist in den NRW-Tag mit einbezogen: Domführer werden an beiden Tagen an ausgewählten Orten den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen. Ihre geistlichen Impulse laden dazu ein, den Dom "mit den Augen des Glaubens zu sehen". |