|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Mittwoch, 14. Oktober 2009 |
| weiter ... | | Dass gerade in der Jugend- und Bildungsarbeit viele nicht verbeamtete und Nicht-Theologen angestellt sind, wird leicht übergangen. Dass sich diese für die JuKi selbstverständliche Tendenz aufgrund des wachsenden Priestermangels verstärken wird, bleibt unausweichlich. Viele JuKis sind deshalb heute schon sogenannte "Start-ups", von ehrenamtlichen Jugendlichen am Leben erhalten. Lose Zusammenschlüsse ähnlich gesinnter Jugendlicher könnten dann im Idealfall zu einer Jugend-Kirchen-Bewegung (JuKiBe) führen, ermöglichen Synergien und den Austausch von Materialien und Erfahrungen. Der Erfolg, d.h. das schnelle Wachstum, ist die Legitimation - sollte man meinen! |
|