Viele Jugendliche bewegen existenzielle Fragen, sie suchen eine Wegbegleitung, um nicht in Hoffnungslosigkeit und Mutlosigkeit zu versinken und erblicken als Streifen am Horizont eine jugendgemässe Kirche, die sich mit den Sorgen und Nöten der Jugendlichen jugendgerecht, ernsthaft und vor allem "auf Augenhöhe" auseinandersetzt: Jugendkirche eben. Für Bischof Gregor Maria Hanke ist dies eine der Erfahrungen, die ihn während des Dialogjahres mit der Jugend besonders berührte.
Mehr als 2000 Jugendliche haben sich bei der vom Bischöflichen Jugendamt und dem BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) der Diözese Eichstätt initiierten Aktion schriftlich an den Bischof gewandt, mit mehr als 800 hat sich der Bischof ausserdem zum persönlichen Austausch getroffen. "Es war für mich ein grosses Geschenk zu sehen was die Jugend bewegt, zu hören welche Fragen sie haben, aber auch zu sehen, wie sie auf der Suche sind, wie sie unterwegs sind und unterwegs sein wollen, unterwegs auch zu Gott", so der Bischof von Eichstätt. Viele junge Menschen - so die Bilanz des Bischofs - machen sich grosse Sorgen bezüglich der Zukunft der Gesellschaft, ihrer persönlichen Zukunft und stellen die Frage nach der Hoffnung. "Mir geht ein Teil der persönlichen Zeugnisse junger Menschen sehr nah, in denen sie mit ihren Briefen von ihrem Glaubensleben berichtet haben. Aber mir geht auch nach, wenn junge Menschen schreiben, dass sie mit der Kirche abgeschlossen haben, das sie keinen Kontakt mehr zur Kirche pflegen und dass sie sich überhaupt fragen, ob es Gott gibt." Die Erfahrungen des Dialogjahrs belegten, wie wichtig Jugendarbeit in der Seelsorge sei: "Die Jugend ist die Zukunft der Kirche." Neben grundsätzlichen und existenziellen Fragen standen in den Briefen und Gesprächen immer auch konkrete kirchliche Themen, wie Gottesdienstbesuch und Gottesdienstgestaltung, im Blickfeld. Und natürlich gab es auch viele persönliche Fragen an Hanke, beispielsweise nach Hobbys und Urlaubsplänen.  "Überwältigt" war der Bischof von den Bergen an Post. Die Folge ist, dass noch viele jugendliche Briefschreiber auf Antwort warten müssen: "Ich muss hier um Geduld bitten. Ich tu mein Bestes, aber es geht nicht so schnell." Mehr als 2000 Jugendliche haben sich bei der vom Bischöflichen Jugendamt und dem BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) der Diözese Eichstätt initiierten Aktion schriftlich an den Bischof gewandt, mit mehr als 800 hat sich der Bischof ausserdem zum persönlichen Austausch getroffen.
"Es war für mich ein grosses Geschenk zu sehen was die Jugend bewegt, zu hören welche Fragen sie haben, aber auch zu sehen, wie sie auf der Suche sind, wie sie unterwegs sind und unterwegs sein wollen, unterwegs auch zu Gott", so der Bischof von Eichstätt. Viele junge Menschen - so die Bilanz des Bischofs - machen sich grosse Sorgen bezüglich der Zukunft der Gesellschaft, ihrer persönlichen Zukunft und stellen die Frage nach der Hoffnung.
"Mir geht ein Teil der persönlichen Zeugnisse junger Menschen sehr nah, in denen sie mit ihren Briefen von ihrem Glaubensleben berichtet haben. Aber mir geht auch nach, wenn junge Menschen schreiben, dass sie mit der Kirche abgeschlossen haben, das sie keinen Kontakt mehr zur Kirche pflegen und dass sie sich überhaupt fragen, ob es Gott gibt." Die Erfahrungen des Dialogjahrs belegten, wie wichtig Jugendarbeit in der Seelsorge sei: "Die Jugend ist die Zukunft der Kirche."
Neben grundsätzlichen und existenziellen Fragen standen in den Briefen und Gesprächen immer auch konkrete kirchliche Themen, wie Gottesdienstbesuch und Gottesdienstgestaltung, im Blickfeld. Und natürlich gab es auch viele persönliche Fragen an Hanke, beispielsweise nach Hobbys und Urlaubsplänen.
"Überwältigt" war der Bischof von den Bergen an Post. Die Folge ist, dass noch viele jugendliche Briefschreiber auf Antwort warten müssen: "Ich muss hier um Geduld bitten. Ich tu mein Bestes, aber es geht nicht so schnell."
Das Dialogjahr "Zwischen Himmel und Erde - Jugend und Bischof im Dialog" hatte im Advent 2008 begonnen. Per Brief oder E-Mail konnten Jugendliche mit dem Bischof Kontakt aufnehmen. Von März bis Juni waren dann zehn Begegnungen mit dem Bischof an verschiedenen Orten des Bistums. |