Das Angebot der Kirche der Jugend hat drei Ebenen:
- kontinuierliche Angebote (wie Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen usw.)
- Projekte
und Aktionen (etwa in der Jugendkulturarbeit mit der Erstellung von
Ausstellungen, der Erarbeitung von Musicals, Theater- oder
Tanzinszenierungen usw.)
- außergewöhnlich-innovative „Events“.
Was ist und was will Kirche der Jugend?
- Kirche der Jugend ist ein Gebäude, in dem Beheimatung möglich ist und der Glaube symbolhaft zum Ausdruck kommen kann.

- Kirche der Jugend handelt subjektorientiert, emanzipatorisch und partizipativ.
- Kirche der Jugend
benötigt die Offenheit und Bereitschaft, die ästhetischen
Ausdrucksformen der Inszenierung des Glaubens Jugendlicher zu
ermöglichen.
- Kirche der Jugend
baut auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die Jugendlichen
ansprechbar und für ihre Lebenslagen und Lebensfragen offen sind.
- Kirche der Jugend konstituiert sich durch Glaubenskommunikation, Spiritualität, Jugendkultur, Flexibilität, Partizipation und Kooperation.
- Kirche der Jugend
ist für Jugendliche da - aber auch sie wird der Tatsache ins Auge sehen
müssen, dass nicht jede Jugendkultur für das Evangelium anschlussfähig
ist oder sein will.
- Kirche der Jugend
knüpft ihre Angebote an bisherige Versuche der Glaubenskommunikation
an. Sie ist eine wichtige Ergänzung im bunten Feld katholischer
Jugendarbeit, aber kein Ersatz und keine Konkurrenz zu bestehenden
Angeboten. Sie ist nicht das Allheilmittel für die Zukunft der Kirche.
Weitere Informationen bei Jugendpfarrer Tom Herrig oder Pastoralreferentin Marion Latz sowie unter www.jugendkirchen.org